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Oktober 09

1.Termine und Hinweise:

Zu einem Informationstag "Rund um das Thema Hören" lädt die Selbsthilfegruppe Schwerhörige aus Paderborn mit Unterstützung der AOK für Samstag, 10. Oktober, um 15.00 Uhr ein. Die Veranstaltung findet in der Cafeteria des Brüderkrankenhauses St. Josef, Husener Straße 46 statt.
Folgende Experten referieren: Dr. med. Dominik Brors, HNO-Arzt in Paderborn, zum Thema "Indikation zur Cochlea-Implantation" und Prof. Dr. med. Stefan Dazert, Direktor der HNO-Klinik der Ruhr-Universität Bochum zum Thema "chirurgische Aspekte der Cochlea-Implantation"; Dipl.-Ing. Andreas Engels stellt die Frage "Wie funktioniert das Hören mit CI ? und Burkhard Kochs, Rechtsanwalt für Sozialrecht aus München, stellt die rechtliche Situation dar. Im Anschluss an die Vorträge stehen die Referenten für Fragen und Diskussion zur Verfügung.

Woche des bürgerlichen Engagements: Bundesweite Aktionswoche vom 2.-11.10.09 –weitere Infos unter www.engagement-macht-stark.de

BKK Selbsthilfe-Tag am 15.10. 09 im Rahmen der REHACare International in Düsseldorf „Selbsthilfefreundlichkeit als Qualitätsmerkmal“.

Workshop für Vertreter von Selbsthilfeorganisationen/Selbsthilfegruppen der Gesundheitsselbsthilfe am 26.10.09 in Dortmund
/ Region Westfalen- „Fit für die Zusammenarbeit - Selbsthilfegruppen/Organisationen als Partner eines selbsthilfefreundliches Krankenhauses.

„Hut ab! 2009 “ Die Ehrung von hilfs- und solidaritätsbereiter Bürgerinnen und Bürger, die sich ehrenamtlich in Projekten oder in Organisationen für Menschen mit Behinderungen engagieren, findet am Freitag, den 30. Oktober 2009 im LVR -Industriemuseum in Oberhausen statt. Eine Initiative der Landesbehindertenbeauftragten NRW.

Vortrag „Die chronische Borreliose“ Am Do. 19. November um 18.00 Uhr findet im Vortragsraum der AOK Paderborn, Friedrichstr. 17-19, ein Fachvortrag zum Thema "Die chronische Borreliose" statt. Referentin ist Frau Dr. Martina Lorenz, Ärztin für Neurologie und Psychiatrie. Die chronische Borreliose bleibt häufig unerkannt, da die vielfältigen Symptome oftmals fälschlicher Weise anderen Ursachen zugeordnet werden. Neben den vielfältigen Gelenk- und Muskelbeschwerden können Hautrötungen, Müdigkeit, Erschöpfung, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen bis hin zu Wesensveränderungen den Krankheitsverlauf bestimmen. Die Abgrenzung von anderen Krankheitsbildern und eine Darstellung des derzeitigen Kenntnisstandes hinsichtlich Ursachen und Behandlung stehen im Zentrum des Vortrages. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Veranstalter: AOK Paderborn in Zusammenarbeit mit der SHG Borreliose Paderborn. Kontakt: Gabriele Hargesheimer, Tel. 0 52 92 -93 10 80

Volkskrankheit Depression – Was bedeutet das für Angehörige Betroffener?
Die Selbsthilfe-Kontaktstelle veranstaltet in Kooperation mit dem Paderborner Bündnis gegen Depressionen einen Vortragsabend am 09.12.09 um 19.00 Uhr im Altenzentrum Westphalenhof, Gierstr. 1, der sich genau dieser Frage widmet. "Wer kennt das nicht: Da scheint ein Angehöriger, Freund oder Kollege zunehmend zurückgezogen oder sonst irgendwie verändert, nur noch gereizt und nicht mehr belastbar. Burnout? Depression? Wie kann ich helfen? Oder: Bei Ehepartner, Kind oder Elternteil ist seit langem eine Depression bekannt. Kann ich sie/ihn unterstützen, wieder gesund zu werden? Diese und viele andere Inhalte zum und um das Thema Depressionen im weitesten Sinne werden in diesem Vortrag angesprochen. Fragen ist ausdrücklich erwünscht! ..." – Im Rahmen dieses Austausches kann auch die Frage angesprochen werden, wie weit eine Selbsthilfegruppe auch für Angehörige Hilfe sein kann, mit einer solchen Belastung umzugehen. In dem Zusammenhang wird die Selbsthilfe-Kontaktstelle über die Unterstützungsmöglichkeiten einer solchen neuen Gruppe informieren. Die Referentin Anita Helbing-Übelacker ist seit vielen Jahren als Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie in der LWL-Klinik in Paderborn beschäftigt. Vorübergehend war sie Oberärztin einer Station für (ältere) psychisch kranke Patienten mit dem Schwerpunkt Depressionen. Zuletzt arbeitete sie, bis zum Beginn ihrer Elternzeit, in der klinikeigenen Ambulanz als Fachärztin. Ein persönlicher Schwerpunkt der Ärztin liegt in der Diagnostik und sowohl psychiatrischen als auch psychotherapeutischen Behandlung von Depressionen, Erschöpfungszuständen, Burn out und anderen verwandten Erkrankungen.

15. Kongress Armut und Gesundheit – 4. und 5. Dezember 09 in Berlin
ausführliche Informationen unter www.gesundheitliche-chancengleichheit.de

2. Informationen / Termine Selbsthilfe-Kontaktstelle

Wichtige Informationen vom Gesamttreffen am 01.September 09.- Herr Wolters (SHG „Leben mit sozialen Ängsten) ,Mitglied für die „freie SH“ im Beirat Krankenkassenförderung, hat ein alternatives Fördermodell für die „Pauschalförderung“ der KK nach § 20 SGB V, erarbeitet und den SHG vorgestellt. Die meisten der anwesenden SHG würden dieses Modell dem bisherigen Modell der KK vorziehen, weil es sich gerechter und effizienter für Gruppen darstellt. (24 Ja-Stimmen und 4 Enthaltungen) Mit dieser Stärkung der Gruppen im Hintergrund wird bei der nächsten Beiratssitzung am 8. Oktober der Vorschlag von Herr Wolters den KK ebenfalls, mit Unterstützung der Selbsthilfe-Kontaktstelle vorgestellt und besprochen. Das nächste Gesamttreffen findet am Di. 2. Dezember um 19.00 Uhr im Westphalenhof , Gierstr. 1 statt.

Die Fortbildung für SHG am 12. September hat mit großem Erfolg stattgefunden. Für das nächste Jahr wird auf Wunsch verschiedener Gruppen ein „Selbsterfahrungstag“ angeboten. Termine und Informationen zum gegeb. Zeitpunkt.

Selbsthilfefreundliches Krankenhaus
: das St. Johannisstift Paderborn hat sich entschlossen an dem Projekt „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus, unterstützt vom Paritätischen –Gesellschaft für soziale Projekte und der BKK, teilzunehmen: Nachdem es eine Auftaktveranstaltung für die Geschäftsführung und der Pflegedienstleitung im Krankenhaus gegeben hat, wird im November eine Informationsveranstaltung für die beteiligten Selbsthilfegruppen stattfinden. Die Selbsthilfe-Kontaktstelle und die Selbsthilfebeauftragte des Johannisstiftes werden über den Projektablauf informieren.

Neues vom „Arbeitskreis Selbsthilfe und Sucht „- Die Sprechstunde von Betroffenen u. Angehörige für Betroffene und Angehörige im Vincenzkrankenhaus findet nur noch einmal im Monat statt. Jeden ersten Mittwoch im Monat von 16.30-18.00 Uhr.

Frau Christa Schulte vom Blinden- und Sehbehindertenverein Paderborn erhält das Bundesverdienstkreuz am Bande. Frau Schulte war eine von 14 Bürgerinnen und Bürger, die in einer Feierstunde in der Düsseldorfer Staatskanzlei ausgezeichnet wurden. Sie unterstützt seit Jahrzehnten die Arbeit des Paderborner Vereins. Wir gratulieren Frau Schulte zu dieser mehr als verdiente Ehrung und wünschen Ihr für die Zukunft weiterhin viel Kraft und Freude bei ihrem Engagement für andere.

3. Neue Gruppen/ Neuaufnahmen/ Gruppengründungen

SHG „ADHS für Erwachsene“ - Mit Hilfe der Selbsthilfe-Kontaktstelle Paderborn ist eine ADHS- Selbsthilfegruppe für Erwachsene gegründet worden.
Bei Erwachsenen fallen meistens erst die Spätfolgen mit körperlichen und seelischen Erkrankungen auf. Die ständigen Stimmungsschwankungen, die mangelnde Organisationsfähigkeit, die Impulsivität führen zu erheblichen Problemen in Beziehungen und am Arbeitsplatz. Für die Betroffenen ist eine Diagnose und fundierte Information der erste Schritt zur Verbesserung ihrer Situation. Die Selbsthilfegruppe will Raum bieten für regelmäßigen Austausch, Aufklärung und Information. Gemeinsam nach Lösungen suchen, die die Lebensqualität der Betroffenen verbessert bzw. steigert. Die SHG trifft sich 14-tägig in der Selbsthilfe-Kontaktstelle und ist noch offen für neue Mitglieder.

Neue Gruppe für Eltern und Angehörige von Essgestörten
- Mit Unterstützung der Selbsthilfe-Kontaktstelle soll eine neue Gruppe auf den Weg gebracht werden für Eltern und Angehörige von Essgestörten. - Viele Menschen in einer solchen Situation haben erfahren, wie beängstigend die Erkenntnis ist, ein esssüchtiges, magersüchtiges, bulimisches Kind oder eine/n solche/n Partnern zu haben. Sie möchten unter allen Umständen helfen, schaffen es aber nicht alleine. Ein Patentrezept gibt es sicherlich nicht, aber um aus dieser lähmenden Hilflosigkeit herauszukommen, ist es hilfreich, sich mit anderen Angehörigen in ähnlicher Lage zusammenzufinden, um miteinander zu reden, sich gegenseitig zu stärken und zu stützen. Die neue Gruppe soll dem Austausch von Erfahrungen im Zusammenleben mit essgestörten Kindern und PartnerInnen dienen, um den Belastungen besser begegnen zu können, wieder Kraft zu schöpfen allein durch die Erfahrung nicht allein zu sein.

Gruppengründung "Was einen Mann ausmacht"
- Mannsein und Männlichkeit stellen sich in unserer heutigen Zeit als äußerst schwierig dar. Während das Fernsehen ein Verständnis vom aufgeblasen Macho propagiert, treten Feministinnen dafür ein, dass ein Mann sich in die Frau einfühlen sollte und offen über seine Gefühle spricht. Worin liegt also wahre Männlichkeit begründet? Soll Mann sich ein Image, wie James Bond zulegen oder zum absoluten Frauenversteher mutieren. Gibt es vielleicht auch einen Weg zwischen diesen beiden Extremen? Diese Gruppe soll eine Plattform dafür bieten, sich darüber auszutauschen, was einen echten Mann heute ausmacht und welche persönlichen Erfahrungen jeder Einzelne damit gemacht hat. Sicherlich interessant dürften dabei auch die Aspekte der Erziehung und der Einfluss der Gesellschaft sein und inwieweit sich diese beiden Faktoren auf das eigene Empfinden auswirken. In der Gruppe soll jeder offen über seine Schwächen und Unzulänglichkeiten sprechen können. Persönliche Erfahrungen, Probleme, lustige Begebenheiten, all das soll Thema sein, um daran gemeinsam zu wachsen. Alles Besprochene wird selbstverständlich vertraulich behandelt. Was diese Gruppe jedoch nicht bieten kann, ist eine professionelle Anleitung und/oder Therapie. Diese Treffen finden einzig auf der Grundlage des gegenseitigen Erfahrungsaustausches und der Freude an Diskussionen statt. Gründungstermin: Mo. 02.11.09 um 18.00 Uhr im Gruppenraum der Selbsthilfe-Kontaktstelle.

4. Allgemeine und bundesweite Informationen

Bleib Gesund Stiftung verleiht Oskar-Kuhn-Preis – zum achten Mal wurden für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Patienten orientierten Gesundheitskommunikation u.a. folgende Initiativen mit Selbsthilfe-Bezug ausgezeichnet: Das Projekt „achse.info: Information zu seltenen Erkrankungen verbessern - die Vernetzung der Selbsthilfe fördern“ erhielt den OKP-Ehrenpreis. Das Projekt fördert den interaktiven Dialog, von Menschen mit seltenen Erkrankungen, behandelnden Ärzten, Angehörigen und Interessierten. (www.achse-online.de) Das Projekt „Psychische Erkrankungen bei jungen Menschen – Ein Informationsprojekt an Schulen“ des Vereins „Hilfe für psychisch Kranke e.V. Bonn/Rhein-Sieg erhielt eine lobende Anerkennung. Weitere Informationen unter www.oskar-kuhn-preis.de

Teilhabe und Integration von Migrantinnen und Migranten durch bürgerliches Engagement - 5 Auflage des bundesweiten Wettbewerbs der Stiftung „Bürger für Bürger“. Es kommt nur selten vor, dass Migranten selbstverständlich in gemeinnützigen Organisationen der Mehrheitsgesellschaft neben Einheimischen und Migranten aus anderen Ländern und Kulturen ehrenamtlich mitwirken. Mit dem Praxiswettbewerb und Ideenwettbewerb soll auf eine weitere positive Veränderung dieser Situation hingewirkt werden. Von den Wettbewerbsteilnehmern wird erwartet, dass sie ihre Erfahrungen und ihr Know how mit anderen Beteiligten sowie mit weiteren Interessierten teilen, etwa bei gelegentlichen regionalen oder themenorientierten Netzwerktreffen. Bewerbungen an: Stiftung Bürger für Bürger, Bernhard Schulz, Friedrichstr. 94, 10117 Berlin, Tel. 030 – 24 31 49 -0,
www.buerger-fuer-buerger.de

Projekt: Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege - das Projekt richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen, die ihren Beschäftigten die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege erleichtern und sicher auf das Pflegegesetz reagieren wollen. Das Projekt wird gefördert vom Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration NRW. Nähere Informationen unter www.zfbt.de/vereinbarketi beruf und familie/beruf und pflege/index.htm

Gesundheits-Hotline für türkische Migrant/innen geschaltet
- türkische Migrantinnen und Migranten können sich ab sofort über eine bundesweite Service-Hotline zu Gesundheitsfragen beraten lassen. Auskünfte geben Ärzte und Gesundheitsexperten mit türkischem Migrationshintergrund in türkischer Sprache. Rufnummer: 0180 – 2 – 28 23 23.
Weitere Informationen unter www.gesundheitliche-chancengleichheit.de

Fusionswelle unter den Krankenkassen
– Die Barmer und die Gmünder Ersatzkasse (GEK) fusionieren. Damit gilt sie als der größte gesetzliche Krankenversicherer in Deutschland. Der Zusammenschluss ist ein weiterer schritt einer Fusionswelle unter den gesetzlichen Krankenkassen. Von Ende 2008 bis heute schrumpfte die Zahl der Versicherer von 217 auf gut 180. Mitte der 90er Jahre waren es noch 960. Am 15. Oktober beginnen darüber hinaus die AOK Rheinland-Hamburg und die AOK Westfalen-Lippe ihre Fusionsverhandlungen.

5. Veröffentlichungen und Literaturtipps

Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen – Jahrestagung fand in diesem Jahr vom 03. – 05. Juni in Saarbrücken statt. Thema „Alles bleibt anders – Neue Formen der Selbsthilfeunterstützung - Das Nakos INFO 99 ist zu erhalten über www.nakos.de oder unter www.dag-shg.de

Dokumentation: Alt, dement, depressiv – auch morgen gut versorgt? – Die Dokumentation dieser Tagung im Herbst 2008 ist zu erhalten bei der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe, Am Bach 18, 33602 Bielefeld oder über doris.schloemann@kvwl.de
Jahrbuch für kritische Medizin und Gesundheitswissenschaften Band 45 – Health Inequalities, Hrsg: Bauer, U.,Bittlingsmayer, U., Dietrich, A. et.al., Argument Verlag, Hamburg, 2009. ISBN978 -3- 88619-824-5, 15,50 €

Aktiv trotz Demenz. Handbuch für die Aktivierung und Betreuung von Demenzerkrankten. Hannover. 2009 , von Johanna Radenbach, ISBH 978-89993-219-5

Der verkaufte Patient von Renate Hartwig: Aufgrund intensiver Recherchen zeigt die Autorin Privatisierung und Industrialisierung als geplante weitere Entwicklung des deutschen Gesundheitssystems auf. In aller Deutlichkeit weist sie auf die sich bereits abzeichnenden Konsequenzen hin und fordert eine Neuorientierung in Richtung einer humanen Medizin, in der der Patient und nicht seine wirtschaftliche Vermarktung im Mittelpunkt stehen. ISBN 978-3-629-02204-2

Aufgaben und Finanzierung des Gesundheitswesens vom Robert Koch Institut:
Im Juni 2009 in der Reihe „Gesundheitsberichterstattung des Bundes“ erschienen stellt dieses Heft dar, wer wie viel und wofür bezahlt. Das Heft kann schriftlich kostenlos bestellt werden: Robert Koch - Institut, GBE, General – Pape -Str. 62, 12101 Berlin,
E-Mail: gbe@rki.de, Fax: 030-18754-3513 oder über www.rki.de

6. Adressen und Links

www.selbsthilfenetz.de größte Homepage zum Thema Selbsthilfe mit aktuell 7268 SHG und SH - Themen in NRW

www.nakos.de nationale Koordinationsstelle für Selbsthilfe mit Sitz in Berlin, Tel. 0 30 -31 01 89 60

www.koskon.de Koordinationsstelle für Selbsthilfe in NRW, Tel. 021 66 – 248 567
 
www.bzga.de Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Hier können Broschüren und Publikationen zu Gesundheitsthemen kostenlos bestellt werden. Tel. 02 21- 899 22 57

www.kvno.de online Arztsuche, Suche nach Ärzten und Psychotherapeuten

www.ibb.nrw.de die Landesbehindertenbeauftragte informiert








IMPRESSUM:
Selbsthilfe-Kontaktstelle Paderborn
Kilianstr. 15
33098 Paderborn
Tel.: 05251/ 878 29 60
Fax.: 05251/ 878 29 58
www.selbsthilfe-paderborn.de
E-Mail: selbsthilfe-paderborn@paritaet-nrw.org
Amtsgericht Wuppertal
Steuer-Nr.: 131I5951I0051

 

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