Infoabend der Stotterer-Selbsthilfe Paderborn am Freitag., 22. August um 18.00 Uhr in der Barmer Krankenkasse Paderborn, Bahnhofstr. 50.
„Stottern und Hypnose“ - Störungen im Redefluss positiv beeinflussen
Herzlich willkommen sind alle, die ihr Sprechen verbessern wollen sowie Angehörige, Logopäden, sonstige Fachleute und Interessierte. Der Eintritt ist frei.
Die SHG „Schlaganfall“ hat folgende Veranstaltungen geplant.
Vortrag über die IMF-Therapie von der IMF Reha GmbH Gera am 13.08.08 um 18.00 Uhr in der AOK, Friedrichstr. 17 in Paderborn. Es handelt sich hierbei um eine „Nervenschule für Gelähmte mit „bewegenden „ Erfolgen.
Einen „Entspannungskurs“ bei der AOK Paderborn. Kursbeginn ist Mitte August (15. oder 22. August 2008) 10 x freitags 15.00-1600 Uhr. In diesem Kurs wird Frau Tracy Davis mit den Teilnehmern Entspannungstechniken einüben. Kosten pro Teilnehmer 60,-- €.
Die teilweise Erstattung der Kursgebühren kann bei der jeweiligen Krankenkasse der Teilnehmer nach Beendigung des Kurses beantragt werden.
24.09.08 Reha -Tag“ in Bad Driburg.
Der Betroffene und seine individuellen Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt des
Deutschen Reha Tages 2008 "REchtzeitig HAndeln - REHA meine Chance" - so lautet das Motto des Deutschen Reha-Tages 2008. Am bundesweiten Aktionstag und in Landesveranstaltungen präsentieren Kliniken und Einrichtungen der Rehabilitation ihre Leistungsfähigkeit. Gemeinsam wollen die am Reha-Geschehen beteiligten Akteure zeigen, dass Rehabilitation ein zukunftsorientiertes System ist, das betroffenen Menschen und ihren Angehörigen Chancengleichheit, Selbstbestimmung und die Teilhabe am Arbeitsleben und in der Gesellschaft bestmöglich sichert. Angelika Gemkow hat über die Landesveranstaltung NRW die Schirmherrschaft übernommen.
Gesamtreffen:
Beim letzten Gesamttreffen am 3.Juni 08 wurde von der Beiratsitzung mit den Krankenkassen berichtet. Die Vergabepraxis der kassenartenübergreifende Förderung (Pauschalförderung) wurde erklärt. Es wurden erstmals mehr Förderanträge gestellt, als in den vergangenen Jahren. Einige Gruppen zeigten sich über die geringe Förderung und über die „ungerechte“ Verteilung enttäuscht. Die Kontaktstelle weist darauf hin, dass im Bereich „Projektförderung“ laut der Kassen noch Geld zur Verfügung steht und die SHG Anträge an die einzelnen Krankenkassen stellen können.
Wünsche der SHG an den Beirat sind: Mehr Transparenz des Verfahrens /klare Ausführungen bei den Bewilligungsbescheiden.
Der noch freie Platz(für die nicht in Verbänden organisierte SHG) im Beirat wurde von den Anwesenden des Gesamttreffens durch Wahl bestimmt. Herr Wolters, der Ansprechpartner der SHG „Leben mit sozialen Ängsten“, nimmt beratend in den folgenden 5 Jahren am Beirat teil. Termine der nächsten Gesamttreffen: 3. September, 2. Dezember 19.00 Uhr im Westphalenhof, Gierstr. 1, Paderborn
Neues Erscheinungsbild der Homepage der Selbsthilfe-Kontaktstelle:
Unter der bekannte Adresse www.selbsthilfe-paderborn.de können Sie ab sofort wieder Informationen über die Selbsthilfe erfahren. Die Gruppen haben die Möglichkeit ihre Termine und Veranstaltungstipps mitzuteilen und die Kontaktstelle stellt sie aktuell ins Netz.
Erste Broschüre über Selbsthilfe in Paderborn ist erschienen:
Ein Blitzlicht auf die Arbeit der Selbsthilfegruppen und der Selbsthilfe-Kontaktstelle in den letzten 5 Jahren ist die Ausgabe „Begegnung mit Selbsthilfe in Paderborn“.Verschiedene SHG aus dem Kreis Paderborn stellen ihre Themen und Arbeit vor. Die Exemplare sind in der Selbsthilfe-Kontaktstelle Paderborn kostenlos erhältlich.
Kilianstr. 15, 33098 Paderborn oder als Download unter www.selbsthilfe-paderborn.de
Bündnis gegen Depressionen: Die Selbsthilfe-Kontaktstelle Paderborn beteiligt sich an einer Arbeitsgruppe zum Aufbau eines Bündnisses gegen Depression für den Kreis Paderborn. Wahrscheinlich leiden ca. 5% der Bevölkerung an einer behandlungsbedürftigen Depression. Obwohl heute „an sich“ gute Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen, erhalten nur etwa 10 % der betroffenen Patienten eine langfristig adäquate Behandlung.
Ziele des Bündnisses gegen Depression sind u. a. Aufklärung, Verbesserung von Früherkennung und Behandlung und Entstigmatisierung der Krankheit Depression.
Die Auftaktveranstaltung findet statt am:
16. Sept.2008 um 19.00 Uhr
im Rathaus der Stadt Paderborn.
Auf dem Programm stehen Grußworte des Bürgermeisters der Stadt Paderborn Herrn Paus, des Landrates Herrn Müller, ein Einführungsvortrag von Herrn PD Dr. Bernward Vieten, ärztlicher Direktor der LWL Klinik Paderborn und als Fachreferent Herr Prof. Dr. Manfred Wolfersdorf, Ärztlicher Direktor der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Bezirkskrankenhauses Bayreuth., sowie ein musikalisches Rahmenprogramm. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Selbsthilfegruppe für Stalkingopfer in Gründung: So zahlreich wie die Methoden des Stalkers sind (Telefonanrufe, SMS, Verfolgen, usw.), sind u.a auch die Folgen dieses ständigen „Verfolgt- und Bedrohtwerdens“ für das Opfer. Es kann z. B. zu Angstzuständen, einem Gefühl der inneren Leere, Nervosität, Schreckhaftigkeit, Schlafstörungen und Albträumen, usw. kommen. Damit die Symptome nicht zu einer erheblichen Einschränkung des täglichen Lebens und der Lebensqualität führen, kann der Erfahrungsaustausch in einer Selbsthilfegruppe sehr hilfreich sein.
Jeden 2. Freitag im Monat von 18.00 – 20.00 Uhr will sich die neue Gruppe treffen.
Nähere Infos über Selbsthilfe-Kontaktstelle
Delfin-Netzwerk: Das Delphin-Netzwerk versteht sich als Wegweiser für Familien mit förderbedürftigen und behinderter Kindern und bietet unabhängige Therapievermittlung aus einer Hand. Das Netzwerk hat sich zum Ziel gesetzt, bedürftigen Kindern zu einer Delfin-Therapie sowie anderen, alternativen Heilmethoden zu verhelfen. Schwerpunktmäßig werden Kinder von Alleinerziehenden sowie aus sozial schwachen Familien unterstützt. Mehr Informationen unter www.delphin-netzwerk.de
SHG „Drucklos“. Die neue gegründete Selbsthilfegruppe Alkoholkranke ist offen für betroffene Frauen und Männer. Weitere Informationen- Selbsthilfe-Kontaktstelle.
Gruppen, die neue Mitglieder suchen: Selbsthilfegruppe "Angst und Panik": Eine Gruppe von Betroffenen trifft sich schon seit einigen Jahren regelmäßig, um sich im Austausch über die alltäglichen Belastungen dieses Krankheitsbildes gegenseitig Rat und Unterstützung zu geben. Der Erfahrungsaustausch kann zwar keine Therapie ersetzen, kann aber für die Begleitung oder Nachsorge einer Therapie wertvolle Hilfe bieten. Die Anliegen der Mitglieder werden selbstverständlich vertraulich behandelt. Die Gruppe trifft sich 14-tägig und neue Mitglieder sind herzlich willkommen. Kontakt über Selbsthilfe-Kontaktstelle Paderborn.
NAKOS -Förderung durch das BMFSFJ soll 2009 gestrichen werden. Seit mehr als zwei Jahrzehnten arbeitet die NAKOS als bundesweite Infrastruktur- und Vernetzungseinrichtung zur Unterstützung der Selbsthilfe in Deutschland. Als solche erbringt sie bundesweit einmalig Dienstleistungen für die Selbsthilfe auf allen ebenen: Selbsthilfegruppen, Selbsthilfe-Kontaktstellen und Selbsthilfeorgani-sationen. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) hat mitgeteilt, die Förderung der Nationalen Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen (NAKOS) ab 2009 nicht fortzuführen. Das ist auf der Jahrestagung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V. (DAG SHG) im Juni 08 auf völliges Unverständnis und große Sorge gestoßen. Die 150 bei der Tagung versammelten Vertreterinnen und Vertreter von Selbsthilfekontaktstellen, aus dem Bereich des bürgerschaftlichen Engagements und aus der Wissenschaft protestierten einstimmig gegen diese fatale Ankündigung, die eine jahrelange anerkannte Entwicklungsarbeit der Selbsthilfe bedroht. Die Streichung der Projektgelder würde dazu beitragen, die Selbsthilfe auf den gesundheitlichen Bereich zu reduzieren.
Das angekündigte Aus der Projektförderung für die NAKOS stellt die Bemühungen des BMFSFJ mit seiner Initiative Zivil-Engagement vollständig auf den Kopf, denn das fach- und ressortübergreifende Wirken der NAKOS im Feld der Selbsthilfe ist ein wesentliches Fundament für das bürgerschaftliche Engagement in Deutschland.
Für Selbsthilfegruppen und Selbsthilfekontaktstellen ist die fach-, themen- und trägerübergreifende Koordination der NAKOS im Feld des bürgerschaftlichen Engagements unverzichtbar. Die Querschnittszuständigkeit für das bürgerschaftliche Engagement liegt beim Bundesfamilienministerium. Seit 1992 hat es durch Förderung von Projekten die wertvolle Aufbauarbeit der NAKOS für die Selbsthilfe in Deutschland mit ermöglicht. Dass dies nun beendet werden soll, ist völlig unverständlich und muss schnellstmöglich revidiert werden.
Quelle: “Stellungnahme der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V. (DAG SHG) anlässlich der bundesweiten Fachtagung „Dort, wo die Menschen leben – Brücken bauen, Netze bilden, Kooperationen stärken: Selbsthilfe in der Gemeinde“ vom 25. bis 27. Juni 2008 in Würzburg“
Pflegeversicherung: „Zum 1. Juli 2008 ist das Pflege-Weiterentwicklungsgesetz in Kraft getreten. Bürgerschaftliches Engagement und Selbsthilfe werden auf drei Ebenen in die neuen Regelungen einbezogen:
Auf Bundesebene sind die „maßgeblichen Organisationen für die Wahrnehmung der Interessen und der Selbsthilfe der pflegebedürftigen und behinderten Menschen“ einbezogen, um mit dem Spitzenverband Bund der Pflegekassen und anderen Spitzenverbänden Maßstäbe und Grundsätze zur Sicherung und Weiterentwicklung der Pflegequalität zu vereinbaren. Dazu gehören Verfahren zur Qualitätssicherung und Expertenstandards. Weiterhin haben Vertreter/innen der Selbsthilfe die Möglichkeit, Stellung zu nehmen, wenn es um Richtlinien zur Prüfung der Pflegeeinrichtungen geht. Pflegeeinrichtungen sind in Zukunft verpflichtet, ihre Leistungen transparent zu machen und zu veröffentlichen. Auch an den zugrunde liegenden Richtlinien sind die Selbsthilfever-treter/innen in Form einer Stellungnahme beteiligt. Vor Ort eröffnet der neu gefasste §45d neue Möglichkeiten. Er sieht vor, das Selbsthilfegruppen, -organisationen und -Kontaktstellen aus den Pflegekassen und zusätzlich dem Land oder der Kommune gefördert werden können, wenn sie sich die Unterstützung von Pflegebedürftigen und deren Angehörigen zum Ziel gesetzt haben. Der Personenkreis der Pflegebedürftigen ist erweitert worden um Menschen mit dementiellen Erkrankungen, geistigen Behinderungen oder psychischen Erkrankungen. Die Richtlinien, die Art und Umfang der Förderung bestimmen, werden vom Spitzenverband der Pflegekassen erarbeitet. Auch hier sind auf Bundesebene Selbsthilfevertreter/innen zu beteiligen.
Die Einrichtung von Pflegestützpunkten, die zunächst verbindlich vorgesehen war, wird nun von der Entscheidung der einzelnen Länder abhängig gemacht. Der Betrag für den Aufbau eines Pflegestützpunktes wird um 5000 Euro erhöht, wenn Bürgerschaftliches Engagement und Selbsthilfe einbezogen werden. Die konkrete Umsetzung in den einzelnen Ländern ist noch in der Entwicklung.“ Text übernommen von Koskon NRW Mehr Informationen über: www.bmg.bund.de oder www.nakos.de
Selbsthilfegruppenjahrbuch 2008: Herausgegeben von der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V. ist das einzige Medium, in dem bundesweit Berichte und Dokumentationen rund um die Selbsthilfe zusammen getragen werden. Das Jahrbuch kann kostenlos auch mit einem frankierten Rückumschlag (Din A 4) angefordert werden. DAG Selbsthilfegruppen e.V. , Friedrichstr. 28, 35 392 Gießen , Tel. 0 6 41- 99 456 12, www.dag-selbsthilfegruppen.de
Umgang mit Sponsoring und Spenden im Selbsthilfebereich: Stellungnahme der DAG SHG „Selbsthilfegruppen, Selbsthilfeorganisationen und –Kontaktstellen sind häufig darauf angewiesen, zusätzlich zur Förderung der öffentlichen Hand oder der Krankenkassen weitere finanzielle Mittel einzuwerben. Um der Gefahr entgegenzuwirken, mit der Annahme von Geld auch inhaltlich beeinflusst zu werden, ist ein bewusster und transparenter Umgang mit Sponsoren erforderlich. Die DAG SHG gibt in ihrer Stellungnahme Handlungsempfehlungen und beschreibt kritische Punkte, bei denen Vorsicht und Zurückhaltung geboten ist.“ Informationen von www.koskon.de ebenfalls zum Thema interessant die Dokumentation der Fachtagung vom 27.April 2007 “Korrupt oder korrekt. Wie bleibt die SH unabhängig?“ zum Preis von 8,50 €, zu beziehen bei der Theodor Springmann Stiftung über www.patiententelefon.destiftung/ft _07/tagungsband.html
Checkliste für Patientinnen und Patienten
Das Patientenforum (bestehend aus Vertretern der Patientenselbsthilfe und der ärztlichen Selbstverwaltung) hat eine Checkliste zum Thema „Woran erkennt man eine gute Arztpraxis“ zusammengestellt. Herausgeber ist das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ), gemeinsames Institut von Bundesärztekammer (BÄK) und Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV). Mehr Informationen unter www.dag-shg.de, die komplette Version unter www.arztcheckliste.de
Die Broschüre ist für 8,80 € auch über den Buchhandel beim Ärztlichem Zentrum für Qualität in der Medizin zu erwerben.
Broschüre der Ersatzkassen und ihrer Verbände
“Ungleiche Partner – Patientenselbsthilfe und Wirtschaftsunternehmen im Gesundheitssektor“ Herunter zu laden unter www.vdak-aev.de/vertragspartner/Selbsthilfe/Ungleiche_Partner_bf.pdf
Die Broschüre „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus – auf dem Weg zu mehr Patientenorientierung“. Der Leitfaden für interessierte Krankenhäuser ist zu beziehen über BKK Bundesverband, Kronprinzenstr. 6, 44 128 Essen. Mehr Informationen über www.selbsthilfefreundliches-krankenhaus-nrw.de
Zum Thema „Jodierung“ weißt die Paderborner SHG Schilddrüsenerkrankungen auf eine interessante Webseite hin: www.hl-reuters.de/jod
Zeitschrift für Frauengesundheit: „Clio“ ist zu beziehen gegen 3,90 € über den Buchhandel mit der ISSN -Nummer oder zu bestellen: Feministisches Frauen Gesundheitszentrum e.V. Bambergerstr. 51, 10 777 Berlin,www.ffgz.de, Tel. 030-213 95 97
www.selbsthilfenetz.de größte Homepage zum Thema Selbsthilfe mit über 5000 SHG und SH- Themen in NRW¶
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www.nakos.de nationale Koordinationsstelle für Selbsthilfe mit Sitz in Berlin, Tel. 0 30 -31 01 89 60¶
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www.koskon.de Koordinationsstelle für Selbsthilfe in NRW, Tel. 021 66 – 248 567¶
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www.bzga.de Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Hier können Broschüren und Publikationen zu Gesundheitsthemen kostenlos bestellt werden. Tel. 02 21- 899 22 57¶
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www.kvno.de online Arztsuche, Suche nach Ärzten und Psychotherapeuten¶
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www.ibb.nrw.de die Landesbehindertenbeauftragte informiert