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Jahresberichte der Selbsthilfe-Kontaktstelle Paderborn

Seit 2002 ist die Selbsthilfe-Kontaktstelle Ansprechpartnerin für alle Fragen der Selbsthilfe im Kreis Paderborn. Wenn Sie mehr darüber wissen möchten, schauen Sie sich unsere Jahresberichte an. Sie geben einen Überblick über die Aktivitäten und Aufschluss über Entwicklungen.

Interessierte können den Jahresbericht anfordern unter Tel. 05251- 878 29 60 oder hier downloaden.

Der Jahresbericht 2016 ist erschienen. 1677 Anfragen erreichten die Selbsthilfe-Kontaktstelle. Die Öffnungszeiten wurden erweitert und die Kontaktstelle ist umgezogen. 11 neue Gruppen wurden aufgenommen und mehr als 500 mal gab es Anfragen von Selbsthilfegruppen mit unterschiedlichen Anliegen. Lesen Sie hier mehr..

 Jahresbericht 2015 (581KB)

Der Jahresbericht 2015 ist fertiggestellt. 1659 Anfragen erreichten die Selbsthilfe-Kontaktstelle in 2015. Immer noch bezogen sich die meisten Anfragen mit einem Anteil von 32 % auf psychische Erkrankungen. Mit 26 % dicht gefolgt von Themen zu chronischen Erkrankungen. Ähnlich hoch mit 23 % bezogen sich die Anliegen auf soziale Themen und Lebensbewältigung. Suchtthemen waren mit einem Anteil von 14 % dabei.

 Jahresbericht 2014 (647KB)

Mit insgesamt 1688 Anfragen registrierte die Selbsthilfe-Kontaktstelle soviel Anfragen wie noch nie. Hier ist eine deutliche Zunahme an Anfragen aus dem Sozial –und Gesundheitswesen festzustellen. Bei der Häufigkeit der Anfragen stehen die Themenbereiche psychische Erkrankungen an vorderster Stelle. Aber auch Suchterkrankungen und soziale Themen zur Lebensbewältigung sind immer wieder Beratungsgegenstand.

 Jahresbericht 2013 (613KB)

Der Jahresbericht 2013 ist erschienen. Insgesamt zählt die Kontaktstelle aktuell 151 Selbsthilfegruppen, die in Stadt und Kreis Paderborn aktiv sind. Insgesamt 8 neue Selbsthilfegruppen begleiten die Mitarbeiterinnen im gesamten Gründungsprozess.
Hier kamen auch die "InGangSetzer" zum Einsatz, die den neuen Gruppen in der Anfangsphase zur Seite stehen.
Ihren 10-Selbsthilfetag veranstaltet die Selbsthilfe-Kontaktstelle am 28. Juni von 10 bis 15.00 Uhr auf dem Paderborner Rathausplatz.

Die Selbsthilfe-Kontaktstelle Paderborn legt ihren Jahresbericht 2012 vor. Seit nun mehr 10 Jahren ist die Beratungsstelle Ansprechpartner für Selbsthilfegruppen, Selbsthilfeinteressierte Bürger und Fachkräfte aus dem Sozial- und Gesundheitswesen im Kreis Paderborn. Das Jubiläum feierte die Kontaktstelle im Herbst letzten Jahres mit einem Festakt gemeinsam mit den Selbsthilfegruppen und Ihren Kooperationspartnern. Festredner, wie der stellvertretende Landrat, sowie der Bürgermeister hoben die Notwendigkeit der professionellen Unterstützungsarbeit hervor.
Insgesamt erreichten die Mitarbeiterinnen der Kontaktstelle über 1500 Anfragen im letzten Jahr. Fast 50 % Prozent der Anfragen bezogen sich auf die Suche nach einer bestehenden Selbsthilfegruppe. Die meisten Anfragen gab es wie in den Vorjahren zu psychischen Erkrankungen, psychosozialen Themen und Suchterkrankungen.10 neue Gruppen hat die Selbsthilfe-Kontaktstelle beim gesamten Gründungsprozess unterstützt und begleitet. Der 2- jährig stattfindende Tag der Selbsthilfe auf dem Marienplatz, an dem sich die regionale Selbsthilfezene den Bürgern präsentiert, war wieder einer der Höhepunkte.
Anlässlich des 10- jährigen Bestehens wurde erstmals ein Wegweiser über die Selbsthilfegruppen im Kreis Paderborn aufgelegt. Die Broschüren sind direkt bei der Kontaktstelle zu erhalten oder auf der Homepage down zuladen.
Weiter fanden verschiedene Aktionen im Rahmen von Kooperationen und Bündnisse statt.
Interessierte können sich den Jahresbericht anfordern oder auf der Internetseite einsehen und downloaden. www.selbsthilfe-paderborn.de Tel. 05251- 878 29 60.

 Jahresbericht 2011 (215KB)

Der Jahresbericht der Selbsthilfe-Kontaktstelle des Paritätischen Wohlfahrts Verbandes Paderborn ist erschienen.
Insgesamt erreichte die Selbsthilfe-Kontaktstelle 1439 Anfragen von Paderborner Bürgern und Fachkräften aus den Sozial- und Gesundheitswesen. Die meist nachgefragten Themen waren wie in den Vorjahren im Bereich der psychischen/Psychosoziale Erkrankungen (wie z.B. Depressionen, Ängste, Soziale Phobien), im Bereich „Lebensbewältigung“/ soziale Themen wie z.B. Mobbing/Trennung/Arbeitslosigkeit) und im Bereich „Suchterkrankungen. Auffällig ist auch eine Zunahme im Bereich Ernährungs-und Stoffwechselerkrankungen.
Die Homepage der Selbsthilfe-Kontaktstelle, www.selbsthilfe-paderborn.de wurde in 2011 von 7141 Besuchern aufgerufen. Die Nutzung des Internets gewinnt auch als Rechercheinstrument für die Suche nach Selbsthilfegruppen und zu Themen der Selbsthilfegruppen zunehmend an Bedeutung.

Der Jahresbericht 2010 der Selbsthilfe-Kontaktstelle ist erschienen. Seit 2002 ist die Selbsthilfe-Kontaktstelle des Paritätischen 1. Ansprechpartner, wenn es um das Thema Selbsthilfe im Kreis Paderborn geht. Sie berät und informiert seit mehr als 8 Jahren die Interessierten Bürger und Fachkräfte aus dem Gesundheitswesen zu allen Themen rund ums Thema Selbsthilfe. Sie unterstützt die bestehenden Selbsthilfegruppen mit vielen verschiedenen Angeboten. Fast 1.500 Anfragen selbsthilfeinteressierter Bürger und sozial medizinischer Fachkräfte konnten im letzten Jahr statistisch erfasst werden. 56% der Anfragen bezog sich auf die Suche nach einer bestehenden Selbsthilfegruppe, davon der größte Anteil zu Gruppen, die unter dem Oberbegriff „psychische Erkrankungen und Verhaltensstörungen“ zusammen gefasst werden können. Größten Anteil hatte hier eindeutig das Thema depressive Erkrankungen. Durch die intensive Öffentlichkeitsarbeit und die Veranstaltungen des Paderborner Bündnisses gegen Depression konnten viele Betroffene erreicht werden. Insgesamt wurden mit Unterstützung der Kontaktstelle 9 neue Selbsthilfegruppen gegründet. Insgesamt 5 Fortbildungsveranstaltungen für Selbsthilfegruppen und ehrenamtlich Tätige konnten 2010 organisiert und angeboten werden. Der mittlerweile traditionelle Selbsthilfetag im Juni war auch in diesem Jahr eines der Highlights, an denen sich die regionale Selbsthilfeszene den Bürgern präsentieren konnte. Immerhin treffen sich inzwischen fast 170 Selbsthilfegruppen im Kreis Paderborn in unterschiedlichem Rhythmus und an unterschiedlichen Orten zum Erfahrungsaustausch. Immer häufiger arbeiten auch Selbsthilfe und professionelle Einrichtungen zusammen, wenn es darum geht für Patienten die bestmögliche Beratung zu bieten und über die unterschiedlichsten Hilfsangebote zu informieren. Das NRW Projekt „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus“ ist eines der fortlaufenden Projekte, das die Kontaktstelle unterstützt und begleitet. Immerhin finden 56 Prozent der Deutschen, dass Selbsthilfegruppen „manchmal wichtiger als Ärzte und Psychologen“ sind. Das ergab eine repräsentative Forsa-Studie im Auftrag der DAK. 87 Prozent halten den Erfahrungsaustausch von Betroffenen für besonders wichtig. Dies gelte vor allem bei psychischen Problemen wie Depressionen oder bei lebensbedrohlichen Erkrankungen wie Krebs.

Insgesamt registrierte die Selbsthilfe-Kontaktstelle Paderborn soviel Anfragen (1400) wie in 2008. Eine Zunahme ist bei den professionellen Anfragen zu verzeichnen. Dies ist sicherlich auf wachsende Kooperationen im Sozial und Gesundheitswesen zurück zu führen. Wie im vergangenen Jahr waren die meisten Anfragen zu Thema „Depressionen“ festzustellen. Die Häufigkeit der Anfragen zu diesem Themenfeld erklärt sich zum einen dadurch, dass im Rahmen des „Bündnis gegen Depressionen" auch in 2009 einige Informationsveranstaltungen stattfanden, und somit auch mehr Menschen ermutigt werden sich in Selbsthilfegruppen auszutauschen. Zum anderen liegt die Vermutung nah, dass aufgrund im schlechter werdende Versorgungsangebote (zu wenig Therapieplätze/lange Wartezeiten) Menschen mit psychischen Erkrankungen nach Alternativen suchen, sich mit ihrer Erkrankung auseinanderzusetzen. Das evangelischen Krankenhaus St.Johannisstift Paderborn beteiligt sich seit Herbst 2009 am Projekt „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus NRW“. Unterstützt von der Selbsthilfe-Kontaktstelle Paderborn soll die Zusammenarbeit von Selbsthilfegruppen und Krankenhaus zum Wohle der Patienten verbessert werden.

 

Wir sind Mitglied im Netzwerk Selbsthilfefreundlichkeit im Gesundheitswesen [Mehr]


 
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