Die Gruppe „Adoptiveltern erwachsener Kinder“ ist offen für neue Mitglieder, die an einem regelmäßigen Erfahrungsaustausch interessiert sind. Adoptiveltern sind trotz vieler Gemeinsamkeiten anders als die biologische begründete Familie. Die Adoptivfamilie, wie eine „natürliche funktionierende Familie schaffen und halten zu können, gestaltet sich für alle Beteiligten oft nicht konfliktfrei. Sinn diese Gruppe ist, Adoptiveltern jugendlicher bzw. erwachsener Kinder die Möglichkeit zu geben, Erfahrungen auszutauschen, gemeinsam Konfliktlösungen zu finden und dieses schwierige Thema öffentlicher zu machen.
Kontakt zur Gruppe über: Selbsthilfe-Kontaktstelle Paderborn, Mo.-Mi. 9.30-12.30 Uhr, Do. 15.00 -18.00 Uhr, Tel. 052 51- 878 29 60.
Die im letzten Jahr neu gegründete Selbsthilfegruppe ist offen für neue Mitglieder.
Hashimoto-Thyreoiditis ist eine Entzündung der Schilddrüse, bei der das Immunsystem des Menschen die eigenen Schilddrüsenzellen als fremd ansieht und Abwehrstoffe gegen sie produziert. Sie ist eine Autoimmunerkrankung, bei der sich die Schilddrüse langsam selbst zerstört. Vor dem Hintergrund, dass diese Erkrankung mit ihren vielschichtigen Symptomen oftmals sehr spät erkannt wird und ein Großteil der Betroffenen hilflos von Arzt zu Arzt läuft, ist es wichtig, über das Krankheitsbild aufzuklären. Darüber hinaus soll die Gruppe gegenseitig Unterstützung bieten und die Betroffenen lernen, besser mit der Erkrankung umzugehen. Ein wesentlicher Bestandteil ist der Austausch von Informationen, Patientenschriften, Symptome, Fachartikel, Diäthinweise. Neue Mitglieder sind ausdrücklich erwünscht.
Die im letzten Jahr neu gegründete Selbsthilfegruppe Eltern von Kindern mit AD(H)S sucht weiterhin Interessierte zum regelmäßigen Erfahrungsaustausch.
ADHS ist weder eine Modeerkrankung noch ein Erziehungsproblem, sondern eine nachgewiesene neurobiologische Funktionsstörung. Unaufmerksame, unkonzentrierte und über aktive Kinder können die geduldigsten Eltern und LehrerInnen zur Verzweiflung bringen. Das Unverständnis in der Gesellschaft und mangelhafte Kenntnisse über das Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom (ADS) behindern mögliche Hilfen der Betroffenen. Die Gruppe möchte Eltern unterstützen und sie stark machen für den alltäglichen Umgang mit ihrem Kind, damit sie auf ihrem oft beschwerlichen Weg immer wieder Land sehen und auch die positiven Seiten ihrer Kinder genießen können. In der Gruppe soll neben dem Erfahrungsaustausch Raum gegeben werden über Sorgen und Ängste zu sprechen.
Interessierte melden sich bitte bei der Selbsthilfe-Kontaktstelle Paderborn Tel. 05251- 878 29 60, Mo.-Mi. 8.30 bis12.30 u. Do. 15.00-18.00 Uhr, Email: selbsthilfe-paderborn@paritaet-nrw.org
möchte betroffenen Frauen Mut machen. Hier bekommen Betroffene von Betroffenen Informationen und Rückhalt während und nach der Krankheit. Die Gruppe richtet sich an interessierte Frauen und bietet einen geschützten Rahmen für ausführliche Gespräche. Informationsaustausch rund um den Brustkrebs, sowie Unterstützung bei der Krankheitsbewältigung sind die Schwerpunkte der Gruppe. Treffen: am 2. und 4. Montag im Monat.
Die Gruppe trifft sich seit einiger Zeit in den Räumen der AIDS-Hilfe, Friedrichstr. 51 in Paderborn. Jeden 2. Dienstag im Monat von 18.00 bis 20.00 Uhr. Fragen und Informationen unter Tel. 052 51 280 298 oder Email: regenbogentreffpb@gmx.de Die Gruppe ist offen für neue Mitglieder.
Selbsthilfegruppe für Angehörige depressiv erkrankter Menschen ist offen für neue Mitglieder. Sei einigen Wochen trifft sich regelmäßig ein Kreis von Menschen, die depressiv erkrankte Menschen als Partner, Kind oder Eltern haben. Mittlerweile ist allgemein bekannt, dass eine Depression eine behandlungsbedürftige Erkrankung ist. Sie tritt inzwischen so häufig auf, dass fast in jeder Familie eine Person davon betroffen ist. Betroffen sind aber auch Angehörige , die im Umgang mit den Erkrankten oft eine Gratwanderung machen und manchmal darüber an sich selbst zweifeln. Oft herrscht Unsicherheit, wie man sich verhalten soll, um seinem Partner aus der Krise zu helfen, ohne Gefahr zu laufen, mitgerissen zu werden. Hier ermöglicht die Gruppe einen Austausch, um sich gegenseitig zu stützen, Hilfe zu geben mit den Belastungen, umzugehen um sich die eigene Lebensqualität zu erhalten. Die Gruppe trifft sich regelmäßig 14 tägig. Neue Mitglieder sind ausdrücklich erwünscht. Anfragen über die Kontaktstelle.
Seit fast 3 Jahren trifft sich in Delbrück eine Selbsthilfegruppe für Menschen mit Depressionen. Im 14 tägigen Rhythmus tauschen Betroffene im Heimathaus Delbrück ihre Erfahrungen aus. Inzwischen dürften die meisten Menschen wissen, dass es sich um eine Erkrankung handelt, die therapierbar ist. In der Nachsorge und begleitend kann der Austausch mit Gleichbetroffenen in vielerlei Hinsicht hilfreich sein. Aktiv zu werden und sich auseinandersetzen mit dem Krankheitsbild, erfahren nicht allein zu sein auch um neue Anregungen im Umgang mit den Symptomen zu bekommen – all das kann sich positiv auf den Verlauf auswirken.
Die Delbrücker Gruppe ist sehr daran interessiert neue Mitglieder aufzunehmen.
Ängste gehören zum Leben. Sie treten regelmäßig auf, wenn man sich auf etwas Neues einlässt. Erst wenn Ängste außer Kontrolle geraten, und in Situationen auftreten, die in Wirklichkeit gar nicht gefährlich sind, dann kann man von krankhafter Angst sprechen. Regelrechten Panikattacken sehen sich Betroffene ausgesetzt, die plötzlich in völlig alltäglichen Situationen ohne erkennbaren Anlass auftreten. Eine Gruppe von Betroffenen trifft sich schon seit einigen Jahren regelmäßig, um sich im Austausch über die alltäglichen Belastungen dieses Krankheitsbildes gegenseitig Rat und Unterstützung zu geben. Der Erfahrungsaustausch kann zwar keine Therapie ersetzen, kann aber für die Begleitung oder Nachsorge einer Therapie wertvolle Hilfe bieten. Die Anliegen der Mitglieder werden selbstverständlich vertraulich behandelt. Die Gruppe trifft sich 14-tägig und neue Mitglieder sind herzlich willkommen.